Biografie

 

Zeichnen konnte der Lehrer Martin Blank schon immer und seine lustigen Geschichten begeisterten Generationen von Schülern.

  martin portrait mittel


Auf das Drängen seiner Frau, sie doch aufzuschreiben,entgegnete er immer, so einen Blödsinn könne man nicht aufschreiben.

Martin Blanks Autorenkarriere begann erst mit dem Familienzuwachs in der Person der Dackeldame "Schluffi".
Schluffi inspirierte zu der Idee ein Dackel-Bilderbuch zu gestalten.
Mit Hilfe Martins Schwägerin Helga erschien im Jahr 2001 das Bilderbuch "Bekenntnisse eines Dackels", Zeichnungen und Texte von Martin Blank. Im Selbstverlag.
Es sollte ein Dackel-Klassiker werden.

Zunächst aber stand die ganze Familie mit großen Augen vor der 1. Lieferung.
Eine ganze Palette mit 1000 Exemplaren, ein Kubikmeter Dackelbücher. Wer sollte diese ganzen Bücher kaufen ??
Seine Frau Heidi stürzte sich in die Werbung, eine Homepage entstand.
"Blank-Dackel", wenn das meine Schüler lesen, habe ich meinen Spitznamen weg, fürchtete der Autor.

Die erste Kundin war die Dackelboutique in der Schweiz, der DTK und viele andere Interessenten folgten schnell. Ein Freund, H. Wölfinger, selbst Autor, richtete ihm einen Internetshop ein.
Die Palette schmolz dahin und inzwischen ist auch die 3. Auflage fast vergriffen.
Der Ruf nach mehr erklang immer lauter und nun fand sich auch der Kynosverlag bereit, das 2. Buch "So ein Hundeleben..." zu verlegen.
Die nächsten zwei Bücher erschienen auch im Kynosverlag. Es sind humorvoll kommentierte Bilderbücher, die sich nicht auf die Dackelwelt beschränken.
Die bissigen Kommentare karikieren auf liebevoll ironische Weise andere Hunderasssen und Hundebesitzer....und Menschen ohne Hunde.

Leider unbekannt blieb der Jugendroman "Sarando". Schade, denn in diesem Buch zeigt sich der Autor von einer ganz anderen Seite.

Die Dackelfans forderten Nachschub und sie sollten ihn bekommen.

Die ANTON - Bücher wurden geboren.

Inzwischen war die reale Blank-Dackel-Familie auf drei krummbeinige Schelme angewachsen und die boten genügend Stoff für die humorvollen Erzählungen.
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit konnte ein neuer Anton-Band unter dem Christbaum liegen.

Der Autor fand immer mehr Freude am Schreiben.

Als begeisteter Bergwanderer hatte er den Fernwanderweg E5 einige Male bewältigt und dabei so manches Berichtenswertes erlebt.
Deshalb macht sich im neuesten Buch das altbekannte Herrchen "Emil" mit seinem Anton auf zur Alpenüberquerung, per pedes.......

Bis zwei Wochen vor seinem Tode im März arbeitete Martin Blank an diesem neuen Band, er wollte das Buch unbedingt vollenden. Aber das Schicksal hatte anderes mit ihm vor.

 

 

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